Momo Kodamas glänzende Karriere hat sich an der Seite international renommierter Orchester wie der Berliner Philharmoniker, des Boston Symphony Orchestra, des Bayerischen Staatsorchesters, des NHK-Sinfonieorchesters, des NDR Elbphilharmonie-Orchesters, dem Orchestre national de France, dem Orchestre philharmonique de Radio France, dem Orchestre philharmonique de Monte-Carlo, dem Orchestre de chambre de Paris oder dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Seiji Ozawa, Eliahu Inbal, Charles Dutoit, Kent Nagano, Roger Norrington, Lawrence Foster, André Prévin, Jukka-Pekka Saraste entwickelt. Sie trat im Wiener Musikverein, in der Berliner Philharmonie und im Konzerthaus Berlin, in der Suntory Hall in Tokio, in der Philharmonie de Paris, im Théâtre des Champs-Élysées, im Muziekgebouw aan ’t IJ in Amsterdam und in der Wigmore Hall in London auf. Regelmässig wird Momo Kodama wird von renommierten Festivals eingeladen: Marlboro, Verbier, Luzern, La Roque d’Anthéron, Chopin-Festival, Festival d’Automne, Festival de Saint-Denis, Enescu-Festival, Tivoli-Festival, Settembre Musica, Schleswig-Holstein, Miyazaki und Matsumoto (Seiji Ozawa). Kürzlich wurde sie zur Juryvorsitzenden des renommierten Internationalen Klavierwettbewerbs von Hamamatsu in Japan ernannt.
