Laura Mota Pello ist eine spanische Pianistin, die an der Musik-Akademie Basel bei Claudio Martínez Mehner studiert. Im Lauf ihrer bisherigen Karriere gewann sie zahlreiche erste Preise bei internationalen Klavierwettbewerben: dem VIII. Antón García Abril-Wettbewerb, XV. Santa Cecilia-Wettbewerb, XXI. Wettbewerb „Ciutat de Carlet“, V. María Herrero-Wettbewerb, VI. Wettbewerb „Ciudad de Cuenca“. Ausserdem war sie Finalistin beim „Aarhus International Piano Competition 2017“. Konzerte gab Laura unter anderem in Spanien (Teatro Jovellanos, Teatro Filarmónica, Auditorien von Oviedo und León, Shigeru Kawai Center), in Deutschland (Schloss Reinbek auf Einladung der Chopin-Gesellschaft Hamburg, bei den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker) und in Mexico-City (XXII. Internationales Klavierfestival „En blanco y negro“). Sie nahm an Festivals wie dem Klavierfestival Clavicologne, den Tel-Hai International Piano Masterclasses, der Europäischen Akademie für Musik und Darstellende Kunst im Palazzo Ricci, Montepulciano, teil und arbeitete mit Orchestern wie der Oviedo Filarmonía und der Hamburger Camerata. Elisabeth Leonskaja, Robert Levin, Patricia Kopatchinskaja und András Kemenes gaben Laura weiteren Unterricht. 2024 erhielt sie den ersten Preis des Zürcher Rahn Kulturfonds Musikpreises und damit verbunden ein Konzert mit dem Luzerner Sinfonieorchester im KKL Luzern; beim Concours Geza Anda 2024 verlieh man ihr den Hortense Anda-Förderpreis und den Hungarian Special Prize Performance.